Die Visitenkarte
Ein absolutes „No-go“ sind handschriftliche Verbesserungen und Ergänzungen auf der Visitenkarte. Dies gilt als stillos. Man Überreicht als Besucher seine Visitenkarte als Erster mit Blickkontakt. Immer mehr setzt sich in Deutschland die „asiatische Variante“ durch. Dabei wird die die Visitenkarte mit beiden Händen überreicht und und genauso übernommen. Danach ist eine positive Bemerkung über die Karte des Anderen, zum Beispiel über das gelungene Design, die gute Aufteilung oder die hochwertige Qualität, angebracht.
Keine oder zu wenig Visitenkarten dabei zu haben, ist unentschuldbar. Es ist weder professionell noch verkaufsfördernd, wenn Ihnen Visitenkarten ausgehen.
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